Freitag, 9. September 2011

Becky - Endlich der erste Joint!

Am Ende der Suche oder der Anfang vom Ende?

Mit 13 Jahren war ich mit einem netten Jungen namens Robert zusammen, der auch in unserer Clique dabei war und nur ein paar Straßen von mir entfernt wohnte. Er war ein Jahr älter als ich und in dem Alter schon 1,92 m groß! Er hatte unter seiner Größe immer gelitten, weil er überall gleich auffiel, wenn er einen Raum betrat. Wir waren insgesamt drei Mal zusammen, erst einen Monat, dann drei Monate und danach nochmal ein Jahr und das war in diesem Alter eine echte Rarität. So galten wir als das Traumpaar schlechthin in unserer Clique und naja…, mit ihm hatte ich dann schließlich auch meine ersten sexuellen Erfahrungen.... Zum ersten Mal in meinem Leben gehörte ich zu einer großen Clique und hatte viele Freunde. Mit noch fünf Mädchen war ich sehr eng befreundet und wir trafen uns einmal die Woche in einer Kneipe zum Stammtisch. Einer meiner Spitznamen war damals „Dr. Sommer“, benannt nach dem Berater in der „Bravo“, weil ich mir immer von allen die Probleme und Sorgen anhörte und ich ständig versuchte, jedem zu helfen. Darin sah ich meine Lebensberechtigung, meine Bestimmung, den Sinn in meinem Leben; damit fühlte ich mich wohl und es fiel mir auch irgendwie total leicht, mich in andere Menschen hineinzuversetzen und ihnen Tipps zu geben in der ein oder anderen damals ausweglos erscheinenden Situation. Ich ging zum Beispiel auch mal mit meiner Freundin privat zu dem Rektor unserer Schule, um zu verhindern, dass der Hausmeister einen Verweis, den sie wegen Blau-Machens kassiert hatte, ihrem Vater dieses eine Mal persönlich übergibt, denn dann hätte dieser sie vermutlich tot geschlagen. Wenn die Briefe von der Schule mit der Post kamen, hat sie die immer abgefangen und die Unterschrift ihres Vaters gefälscht. Ich glaube, dass die Schule nicht eine einzige echte Unterschrift von ihrem Vater hatte. So schüchtern wie ich war, ist es mir wahnsinnig schwer gefallen, sie damals zum Rektor zu begleiten, denn ich mied fremde Menschen, wo es nur ging. Im Grunde mache ich das auch heute noch so. Aber für diese Freundschaft war ich bereit, über meinen Schatten zu springen. So ging es mir eigentlich gut, jedoch mit meinem eigenen Leben kam ich immer noch nicht klar. Die Pubertät und der Umstand, dass ich unglücklich verliebt war, hat mein Seelenheil nicht gerade verbessert.

Die allerersten Zigaretten rauchte ich heimlich nachts auf der Terrasse schon mit 10 Jahren - geklaut von meinen Eltern: „Lord“, die leichtesten Zigaretten damals von meiner Mutter und „Rothändle“ ohne Filter, zu der Zeit eine der stärksten Sorten, von meinem Vater. Damals kostete die Schachtel Zigaretten noch 2,00 DM (für die jüngeren Leser unter uns: Das war gerade mal ungefähr 1 Euro) und es waren auch noch über 20 Stück drin! Wahnsinn, das ist in 30 Jahren schon eine enorme Preissteigerung, wenn man bedenkt, dass die Schachtel jetzt 5,00 EUR (entspricht 10,00 DM!) kostet! Eine Freundin und ich hatten uns damals eine Schachtel „HB“ gekauft und nachdem wir beim Zelten in unserem Garten ein paar davon geraucht hatten, entschlossen wir uns, den Rest der Packung in eine Blechdose zu legen, diese in eine Plastiktüte einzuwickeln, um anschließend das Ganze an der Isar zu vergraben. Ungefähr ein halbes Jahr später haben wir unseren Schatz wieder ausgegraben und die Zigaretten waren ganz feucht und voller brauner Nikotin-Flecken. Außerdem waren in der Dose so eine Art Spinnweben drin. Wir haben sie dann nicht mehr geraucht und weggeworfen.

Mit 12 Jahren fing ich dann an, regelmäßig zu rauchen. In unserer großen Clique rauchte bereits die Mehrheit (die meisten waren ja auch älter als ich und meine Freundinnen) oder sie fingen auch gerade damit an. Wenn man Nikotin noch nicht gewöhnt ist, wird einem verdammt schwindelig davon! Diesen nikotinbedingten Schwindel nannten wir „Windstärke“ und rauchten immer heimlich auf einer abgelegenen Wiese im örtlichen Schwimmbad, wo wir von den Blicken der Nachbarn oder gar unserer Lehrer, geschützt waren. Die Schachtel „Marlboro“ kostete mittlerweile schon 3,00 DM, als ich richtig anfing zu rauchen und bald stieg ich auf die Marke „Camel“ um.

Modisch änderte ich gerade meinen Style von punkig zu hippiemäßig. Etwa zwei Jahre davor begab es sich, dass es eigentlich nur zwei Stile gab, zwischen denen man sich als Teenie entscheiden musste. Es gab da zum einen die Punker mit Nieten-Armbändern und -Gürtel auf Leoparden- oder gestreiften Hosen mit Sicherheitsnadeln, Ketten und durchlöcherte Klamotten (Netzstrumpfhosen, Jeans, T-Shirts, usw.). Damals konnte man sich noch keine kaputten Klamotten im Geschäft kaufen, sondern man musste warten, bis die Jeans endlich so abgewetzt war, dass sie von selbst Löcher bekam. Wenn es dann endlich so weit war, dann war das Loch aber leider garantiert an der falschen Stelle… Oder man schnitt die Löcher fein säuberlich selbst in seine Hosen, ebenso bleichte man auch seine Jeans mit Domestos, damit sie lauter weiße Streifen bekamen. Ebenfalls Pflicht waren Jeans- oder Lederjacken, am besten noch dekoriert mit Sticker (Buttons), welche vorzugsweise mit Statements versehen waren, wie „Why?“, „Kein Bock“, „No Future“, usw.. Dann gab es als zweite Möglichkeit schließlich noch die Popper mit ihren perfekten Outfits, Schulterpolster, bunte Farben, Marken-Klamotten („Boss“ und „Marco Polo“ sind mir besonders im Gedächtnis geblieben von meinen Mitschülern, denn ich selbst besaß nie so ein Marken-Teil), asymmetrische Haarschnitte und Pop/Wave-Musik. Also, von der Musik gefielen mir schon einige Songs, aber mit dem geschniegelten Aussehen der Popper konnte ich so gar nichts anfangen! Also lief ich eben eher punkig rum und meine langen Haare, die ich schon mein Leben lang so trage, konnte ich in alle meine Phasen integrieren - mit Locken, hoch-toupieren oder einfach irgendwie hochstecken. Tja, das waren eben die 80-iger Jahre.

Mein Freund Robert und ich machten wieder einmal Schluss (das letzte Mal), aber dennoch waren wir noch befreundet. Wir machten mit unserer Clique ja noch sämtlichen Blödsinn! Vor allem nachts im Sommer, wenn unsere Eltern schliefen und wir uns aus unseren Zimmern schlichen und die ganze Nacht in Gärten einbrachen, Gartentore aushängten, zu Silvester auch mal Briefkästen mit China-Böllern in die Luft jagten und wilde Partys im Keller eines Kumpels feierten. Wir hörten Musik von ACDC, Kiss, Mötley Crue, Black Sabbath und Saxon, usw.. Auf Rockmusik stand ich schon immer, obwohl ich durch meinen Vater auch die Beatles zu lieben gelernt habe. Für mich ist Musik so etwas Wunderbares und Komplexes, dass ich mich gar nicht auf eine bestimmte Richtung festlegen kann, weil mich von allem etwas anspricht. Ich mag beispielsweise auch ein paar Klassik-Stücke...

Damals waren wir auch oft in einem Abbruchhaus, in das man im Hof durch ein kaputtes Fenster einsteigen konnte. Dort stand z.B. an der Wand geschrieben: "Täglich fit durch 2 Gramm Shit", usw.. Diese Sprüche inspirierten mich und meine mittlerweile beste Freundin Sabrina und wir reimten so einige andere Sätze, die dann kurze Zeit später auf meinem Schul-Koffer prangerten, wie z.B.: "Nach Amsterdam man geht, wenn man die Welt nicht mehr versteht", "Das Gras, das auf der Wiese lebt, ist nicht das selbe, das man dreht" oder "Ich wär so gerne in Berlin, da gibt´s genügend Heroin".

Krokodil - Desomorphin

Zusatzinfo und Video zum Artikel vom 1. September 2011:

Die Droge, die Menschen frisst - "Krokodil"

Wir haben uns lange überlegt, ob wir dieses Video veröffentlichen sollen. Das war die Story, die wir am 1. September gepostet haben, mit dem Bild einer Süchtigen, bei der nur noch der Arm ohne Fleisch zu sehen war. Schon da hatten wir uns überlegt, ob wir dieses Bild überhaupt veröffentlichen sollen. Nun sind wir in den Besitz eines Videos gekommen, das alles bisher Gesehene weit übertrifft. Wir haben uns entschieden, das Video zu veröffentlichen, da uns zu dem Bericht von Desomorphin viele E-Mails erreicht haben und auch, um eine gewisse Abschreckung zu erzielen, dieses Zeug NIEMALS auch nur einmal auszuprobieren.

ACHTUNG: 
Dieses Video ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet!!! Zart besaitete Menschen sollten sich das nicht ansehen. Es ist wirklich der reinste Horror, was Drogen aus Menschen machen können! Leider ist der Ton auf Russisch, aber das tut der Sache keinen Abbruch... Wenn dieses Video nicht abschreckend ist, was Drogen im Allgemeinen und  "Krokodil" im Besonderen angeht, dann wissen wir auch nicht mehr weiter...!





Donnerstag, 8. September 2011

Statistische Erhebung von Drogen-Preisen in deutschen Städten und auf dem Lande

Uns vom Drogenwelt-Blog ist keine Statistik bekannt, in der nachzulesen wäre, wieviel die (illegalen) Drogen jeweils in den Großstädten, wie etwa Hamburg, Berlin, Frankfurt oder Köln, aber auch auf dem Land im eigenen Dorf kosten, und wie sie verkauft werden (Plombe, Packs, etc).

Wir möchten eine solche Statistik erstellen, da wir der Meinung sind, offizielle Stellen sind hierbei völlig überfordert, weil sie keine Ahnung von der Materie haben.

Um diese Statistik erstellen zu können, brauchen wir aber natürlich eure Hilfe. Ihr müsst keine Angst haben, denn eure Daten sind bei uns grundsätzlich 100%-ig sicher und werden niemals weitergegeben. Abgesehen davon seid ihr in der Regel sowieso anonym bei uns. Genau wie bei den Kommentaren, die ihr bei uns auch immer anonym schreiben könnt.

Welche Daten brauchen wir?

Preise für Kokain, Heroin, Crack, Pillen, Medikamente, Meth, Speed, Chrystal, Rohypnol, Extasy, Haschisch, Marihuana, etc. pp., die man in eurer Stadt bezahlen muss.

Wie wird der Stoff verpackt auf der Scene (in Packs, Plomen, etc.)?

Welche Drogen werden bei euch in der Gegend (Stadt, Großstadt) vorwiegend gehandelt?

Weitere Angaben, wie Bundesland, Region, Einwohnerzahl der Städte, etc.


Daraus erstellen wir eine seriös recherchierte Statistik mit Überblick auf einer Deutschlandkarte.

Anmerkung: Dies ist ein seriöses Projekt. Diese Statistik mit geographischer Auswertung darf und soll natürlich nicht dazu dienen, um zu erfahren, wo man am besten hinfährt, um Drogen zu kaufen! Diese Statistik soll Einblick in den deutschen Drogenmarkt bringen. Diese Infos lassen sich positiv verwerten.

Da es natürlich eine anonyme Umfrage ist, schickt eure Daten per Email an:
info@drogenwelt.com
(oder aber ihr schreibt uns eure Infos über den anonymen Kommentar...)

Wir werten die Daten aus und veröffentlichen das Ergebnis zu gegebener Zeit.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!

Euer hessischer Bajuware

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Mittwoch, 7. September 2011

TomCAT´s Reise nach Goa - Teil 1

Die Reise ins Drogenparadies mit Korruption und einigen anderen Unannehmlichkeiten

Es war ein kalter Dezembermorgen, als ich am Frankfurter Flughafen durch das kleine ovale Flugzeugfenster schaute, vor dem kleine Schneeflocken tanzten. Langsam fiel der ganze Stress der letzten Tage und Wochen von mir ab. Ich wollte nach Indien und zwar nach Goa und das endgültig. Eine kleine Erbschaft sollte mir dort ein sorgenfreies Leben ermöglichen. Ich wollte den ganzen Stress hier in Deutschland hinter mir lassen. In ein paar Tagen würde wohl auch ein Haftbefehl gegen mich ausgestellt werden, weil ich die versprochene Drogentherapie nicht angetreten war, aber der würde mich in Indien wohl kaum stören – so dachte ich damals.

Das Flugzeug hob ab und nach 8 Stunden Flug landete ich erst einmal in Bombay (Mumbay), wo ich vom internationalen Flughafen aus zum nationalen Flughafen nach Goa gebracht wurde. Die Strassen von Bombay – eine der größten Städte Asiens – waren in der Nacht irgendwie gespenstisch in ein Zwielicht aus Neon und Smog gehüllt. Nachdem ich die umständlichen Zollkontrollen endlich hinter mir hatte (Dezember 2001!) und ich in dem kleinen Flieger von Jet-Air (nationale Fluggesellschaft von Indien) saß, dauerte der Inlandflug nur etwa eine Stunde. Ich landete auf dem Flughafen von Goa, dem „Vasco da Gama - Airport“. So hieß auch die Hafenstadt, die an dem Flughafen angrenzte und in der ich einen guten Teil meines Indienaufenthaltes verbringen sollte.

Ich hatte absichtlich von Deutschland aus noch keine Unterkunft gesucht, um preiswerte Angebote vor Ort oder Privatunterkünfte nutzen zu können. Mein kleiner Indien-Guide aus den achtziger Jahren hatte mir dazu geraten. Überhaupt war dieses kleine, alte Buch eine gute Vorbereitung gewesen, obwohl sich inzwischen vieles geändert hatte.

Vor dem Flughafengebäude stand ein älterer Mann, der die Fluggäste auf die dort wartenden Taxis verteilte. Als er mich fragte, wohin ich wolle, meinte ich: „zu einem preiswerten Hotel“. So rief er dem Fahrer zu, er solle mich in das „Guesthouse Saritas“ fahren und zu mir sagte er, ich solle dem Fahrer für die Fahrt nicht mehr als 50 Rupien (etwa 1 Euro) geben. Die Sprache in Indien ist Hindi und Englisch und wer in der Schule einigermaßen aufgepasst hat, der kann sich dort ganz gut verständigen, obwohl die Inder einen merkwürdigen Dialekt haben.

In den ersten 10 Tagen habe ich mir ein Zimmer mit Klimaanlage gegönnt, aber danach hatte ich mich bereits an das Klima gewöhnt und die Briese vom Meer reichte mir inzwischen zur Kühlung völlig aus. Ich hatte mir zwar einen kleinen Drogenvorrat mitgenommen, aber der war nur für die ersten Tage gedacht, bis ich dort etwas gefunden hatte. In meinem kleinen Guide war zu lesen, dass es in der Stadt Calungute jede Menge Drogen zu kaufen gäbe. Also musste ich dorthin. Ich entschied mich dafür, mir vom Hotel einen Roller auszuleihen. Da Indien eine englische Kolonie war, herrscht dort bis heute Linksverkehr und wer wie ich 25 Jahre auf der rechten Seite gefahren ist, der muss schwer aufpassen, um keinen Unfall zu bauen! Als ich dann schließlich in Calungute angekommen war, wurde ich auch schon fast sofort darauf angesprochen, ob ich Drogen kaufen wolle. Der Typ war vielleicht 20 Jahre alt und fuhr ein schwarzes Endfield-Motorrad. Er verkaufte mir dann etwas Haschisch und angebliches Opium. Beides stellte sich bei näherer Betrachtung als miserable Qualität heraus und so hatte ich nach einigen Tagen im Drogenparadies Goa einen üblen Affen. Ich muss allerdings sagen, dass man durch das Klima den Entzug bei weitem nicht so stark merkt, wie hier in Deutschland.

Nach einiger Zeit lernte ich dann dort eine lokale Größe im Drogenhandel kennen. Er hieß Abil und war wirklich mit allen Wassern gewaschen. Auch die Polizei bekam immer ihren Anteil von Abil´s Drogengeschäften und ließ ihn und seine Kunden deswegen in Ruhe. Als ich dann aber einige Zeit später von diesem Abil zu einem anderen Dealer wechselte, bekam auch ich die indische Staatsmacht zu spüren. Zwei Polizisten auf einem altersschwachen Motorrad hielten mich an, filzten mich und wollten mich wegen den 10 Gramm Heroin, die ich bei mir hatte, zunächst mit zur Wache nehmen, fragten mich aber gleichzeitig, ob wir die Sache hier auf der Stelle regeln wollten. Also gab ich ihnen 5000 Rupien (etwa 100 Euro). So bekam ich schließlich meine Drogen zurück und durfte weiterfahren.

Ein anderes Problem war zunächst das Geld für mich, welches mir meine Eltern schickten. Für einen Ausländer ist es nämlich gar nicht so einfach, bei einer indischen Bank ein Konto zu bekommen. Ich habe dann einfach etwas gepokert. Dem Bankdirektor erklärte ich, dass ich Immobilien kaufen wollte und da seine Bank auch selbst welche zu verkaufen hatte, an denen er sogar mit beteiligt war, hatte ich innerhalb von 30 Minuten ein Konto bei der Bank of India. Ein anderes Thema waren die Überweisungen. Es dauerte regelmäßig 2 - 3 Wochen bis das Geld, welches mir meine Eltern schickten, auf meinem Konto war und das dauerte mir entschieden zu lange! So habe ich mich dann entschlossen, diese Überweisungen via Western Union zu tätigen. Man zahlt irgendwo in der Welt Geld bei Western Union ein und bekommt eine 10-stellige Trans-Nummer. Die gibt man dann telefonisch an den Empfänger weiter und innerhalb von 5 Minuten kann der Empfänger im Ausland sein Geld dort abholen. Western Union gibt es weltweit und in jedem Land kostet so ein Transfer ca. 3 - 5 % der Überweisungssumme.

Die meisten Leute meinen, dass Goa eine Stadt ist, aber Goa ist so eine Art kleines Bundesland in Indien, das aus mehreren Städten und einem großen Hafen besteht. Die Hauptstadt heißt Panji (Panaji). Es gab aber eine Zeit unter portugiesischer Herrschaft, da war ganz Goa eine große Stadt, aber das ist mindestens 300 Jahre her. Noch bis Ende 1961 war Goa eine Kolonie und auch heute sprechen noch viele der älteren Leute portugiesisch und fast die Hälfte der Bevölkerung ist katholisch. Religion spielt dort sowieso immer noch eine sehr große Rolle und die zweite Frage, die ein Inder einem Ausländer stellt, ist die nach seiner Religion.

 … demnächst geht´s weiter mit TomCAT´s Story …

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Drogenwelt-Blog - Fanpage auf Facebook gegründet

Facebook Fanpage des Drogenwelt-Blogs

Ab sofort haben wir eine Fanpage für den Drogenwelt-Blog eingerichtet.
Es würde uns sehr freuen, wenn ihr uns zahlreich besuchen kommt, Kommentare  schreibt, eure Meinung kundtut und unseren Blog weiterempfehlt (wenn er euch gefällt, dann könnt ihr natürlich auf den "Gefällt mir"-Button klicken;-)   ) DANKE!!!:-)
Wir brauchen 25 Freunde (Follower) auf der Fanseite, dann können wir eine eigene Gruppe gründen, mit Forum und anderen interaktiven Späßchen....




Noch schöner aber wäre es, den "Gefällt mir"-Button rechts oben anzuklicken, aber bei diesem Thema wissen wir, dass man nicht unbedingt sein Facebookgesicht auf unserem Blog sehen will. Trotzdem würden wir uns darüber freuen!

Screenshot



***Breaking News***
 
Leider mussten wir die Fanpage zu unserem Blog binnen 48 Stunden löschen. Dazu hat uns Facebook aufgefordert, da diese Seite den Guidelines widerspricht. Uns blieb nichts anderes übrig, als sofort alles zu löschen, da uns mit der Schließung aller unserer Facebook-Accounts gedroht wurde. Scheinbar haben sie nicht kapiert, dass auf unserem Blog, für den wir auf dieser Fanpage geworben haben, ausschließlich vor Drogenkonsum gewarnt wird und wir die Auswirkungen dokumentieren. Teils markant, damit es auch noch der Letzte kapiert, dass einige Drogen töten und Siechtum auslösen. Außerdem unterstützen wir auf unserem Blog Hilfseinrichtungen durch Spendensammlungen, die zu 100% (ohne irgendwelche Verwaltungsgebühren, etc.) diesen Einrichtungen zugute kommen. Da haben die Amis scheinbar was völlig falsch verstanden, aber wir müssen uns dem leider beugen. Vielen Dank für eure Besuche, das Interesse und eure Kommentare auf der jetzt ehemaligen Fanpage.

Natürlich findet ihr auf Facebook unter dem hessischen Bajuwaren weiterhin Infos. Auch über Twitter sind wir jetzt erreichbar.

Und für alle anderen, die es ebenfalls nicht verstanden haben: Wir wollen vor harten und gefährlichen Drogen (legal oder illegal ist dabei egal...) warnen und denen, die schon in die Sucht geraten sind (kann jedem noch so scheinbar normalen Menschen treffen!!) helfen!!! Jeder soll seinen Joint (Cannabis stufen wir nämlich als einige der wenigen Substanzen als nahezu ungefährlich ein und für bestimmte Erkrankungen hat es auch als Medizin sehr positive Wirkungen) rauchen dürfen, dann gäbe es nicht 60.000 Alkoholtote im Jahr alleine in Deutschland. Oder wer hat schon mal von einem totgespritzten Haschgiftkonsumenten gehört ;-) ??!!

Wir begrüßen herzlich unseren neuen Gastautor "TomCAT"

Servus TomCAT

Wir freuen uns, einen Co-Autor für unseren Drogenwelt-Blog gefunden zu haben. Er schreibt unter seinem (Alias)-Namen TomCAT. Auch er hat natürlich ebenfalls eine lange Suchtgeschichte hinter sich, getreu unserem Motto "Geschichten und Hilfe" von Betroffenen für Betroffene. Heute sind wir (fast) alle clean und können die Erlebnisse aus einem ganz anderen Blickwinkel schildern, auch weil wir jetzt so manches anders betrachten, als in jungen Jahren.

In Kürze könnt ihr seine erste Story lesen. Sie handelt von seinem 18–monatigen Aufenthalt in GOA. Es dürfte ja jedem bekannt sein, dass es dort mehr als genug Drogen am Strand bei "Bauchhändlern" gibt. So berichtet er über Korruption von indischen Polizeikräften (India-Bullen), genauso wie über die Lebensumstände und viele weitere spannende Erlebnisse….
Wir sind stolz darauf, dass TomCAT nun für uns schreibt und würden uns sehr freuen, wenn ihr seine Artikel kommentieren würdet (bei uns kann man übrigens auch anonym kommentieren)!

Also dann, viel Spaß mit den Geschichten von TomCAT

P.S.: Wer bei uns Artikel schreiben will und so seine Meinung kundtun möchte, muss weder aktuell drogensüchtig sein, noch muss er es gewesen sein. Jeder, der irgendwie Probleme bekam, ausgelöst durch legale Drogen wie Alkohol, Nikotin, etc. oder durch illegale Drogen wie Heroin, Kokain, Cannabis, etc.. Wir denken da an Eltern, Geschwister, Lebenspartner, Freunde, usw. die in ihrer Co-Abhängigkeit genauso leiden wie die Suchtkranken selbst.

Euer hessischer Bajuware

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Oxycodon® : Missbrauch, Abhängigkeit und tödliche Folgen durch Injektion zerstoßener Retard-Tabletten.


In Bayern momentan ein tödliches Phänomen!

Zerstoßene und verflüssigte, starke Opiat-Präparate raffen die bayerische (Drogen-) Landjugend dahin!

Mehr davon in den ***NEWS***.

Dienstag, 6. September 2011

Bayern, das Land in dem Drogensüchtige nicht krank, sondern kriminell sind!!

Wie mein Alias-Name „Der hessische Bajuware“ ja schon verrät, habe ich lange Zeit in Bayern verbracht, bin dort aufgewachsen und habe meine Suchtkarriere dort begonnen. Deshalb habe ich dort immer noch einen großen Bekanntenkreis. Auch, wenn ich mich heutzutage davon so gut es geht fernhalte, um mein cleanes Leben nicht zu gefährden, so erhalte ich doch immer wieder News der bayerischen Drogenscene  aus erster Hand. 

In Bayern, besonders auf dem Land, kostet heute noch das Gramm Heroin um die 120 €, wenn die Qualität entsprechend gut ist. Im Vergleich zu Frankfurt, wo das Gramm für 20 € (bei besserer Qualität) zu haben ist, ist das schon ein horrender Preis.

Aus diesem Grund suchen sich die Leute natürlich Alternativen. Eine ganz neue und sehr tödliche Alternative ist das Medikament Oxigesic©, Oxycodon©(siehe auch in der Rubrik NEWS). Das Opiat besitzt ein ausgeprägtes Euphorisierungspotential, denn es ist etwa 5-mal stärker als Straßenheroin.

Es gibt soganannte „Drogenärzte“, die das Medikament verschreiben (auf BtmG-Rezept). Das größere Problem aber ist, dass diese Pillen problemlos auch im Internet ohne Rezept bei hunderten Seiten (meist Anbieter aus Asien, besonders China) bestellt werden können. Das findet der Dümmste, wenn er den Begriff in Google eintippt…. Der Preis liegt bei etwa 2 Euro je Tablette (abhängig vom Wirkstoffgehalt).

Die Tabletten sind retardiert, so dass sie ihren Wirkstoff über 24 Stunden kontinuierlich abgeben. Da der User aber den sofortigen, starken „Kick“ sucht, werden die Tabletten zerstoßen, ähnlich wie Heroin verflüssigt und intravenös in die Blutbahn katapultiert. Dadurch kommt aber jetzt der ganze Wirkstoff, der für 24 Stunden gedacht war, auf einmal in die Blutbahn und entfaltet seine verheerende Wirkung. Manchmal wird diese zerstoßene Oxycodon©-Tablette auch mit minderwertigem Heroin vermischt, um dieses aufzuwerten. Es reicht aber auch schon eine Tablette mit 40mg Wirkstoff, zerstoßen,wie Heroin verflüssigt und injiziert, was zum sofortigen Atemstillstand und Tod führen kann.

In Bayern ist dies zurzeit eine richtige Seuche geworden mit weit mehr als 100 Toten in wenigen Monaten. Die Todesfälle tauchen aber nicht in der bayerischen Drogenstatistik auf. Bayern ist ja sehr bedacht darauf, das Drogenthema unter den Tisch zu kehren. In Bayern scheint es dieses Problem (zumindest in den Köpfen der Politiker) ja nicht zu geben.

Das Resultat daraus ist fatal: Durch die regressive Politik läuft alles im privaten Rahmen ab und somit ist es schwer (und auch nicht gewollt), die Scene im Auge zu behalten und Hilfsprojekte anzubieten.

In Bayern ist ein Drogensüchtiger ein Schwerstkrimineller, den man in den Knast stecken muss, der Alkoholiker aber ist ein Schwerkranker, der in den (von den Krankenkassen bezahlten) Entzugseinrichtungen sein Einzelzimmer mit Satelliten-TV genießt, Mahlzeiten zwischen 3 Tagesmenüs auswählen darf und mit hochwertigem Freizeitprogramm bespaßt wird. Die Rückfallquote liegt bei etwa 70%, dann darf der Alkoholkranke das Programm wieder und wieder in Anspruch nehmen, denn er ist ja chronisch krank. 

Der Drogensüchtige, wird dann einfach mal in den Knast gesteckt. Irgendwie verständlich, denn da kostet das Essen den Staat pro Person ja auch nur 70 Cent! 

Das soll keine Kritik sein an der Behandlung der Alkoholkranken, wohl aber an dem Umgang mit Drogenkranken!

Der hessische Bajuware

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Sonntag, 4. September 2011

Becky - Süchtiger Idiot zeigt missglückten Drogendeal bei der Polizei an!!!

So kann ein Deal auch in die Hose gehen…

- eine weitere Geschichte aus Becky´s Leben -

Gerade habe ich meine Unterlagen und diverse alte Aufzeichnungen durchgesehen, um mich an einige Dinge besser erinnern zu können. Dabei sind mir auch einige Zeitungsartikel über so manche Schandtaten von meinen Freunden in die Hände gefallen. Deshalb möchte ich heute mal zwischendurch über die Geschichte von unseren Freunden Robert und Hans schreiben. Die Namen der Betroffenen und die der Städte, in denen das alles passierte, werde ich auch in den dazugehörigen Zeitungsartikel aus verständlichen Gründen :-) verfremden, bzw. ändern. Schlimm genug, dass einem solche Aktionen sowieso – zumindest bei Bekannten – ein Leben lang verfolgen.

Also, grundsätzlich muss man ja sagen, dass es für Leute, die mit illegalen Drogen zu tun haben, nicht gerade angebracht und erstrebenswert ist, mit ihren Aktionen in die Zeitung zu kommen. Wenn das passiert, dann handelt es sich um diese Art von Aktivitäten, welche passieren, wenn man vor lauter Verzweiflung über die Sucht, den drohenden Entzug und die Finanznöte nicht mehr darüber nachdenkt, was man da eigentlich tut. Solche Aktionen kommen dann in die Zeitung und da die Akteure darauf meistens nicht gerade stolz sind, erfährt man auch als Freund und guter Bekannter oft erst aus der nächsten Tageszeitung davon. – Im besten Fall, denn im schlimmsten Fall bekommt man es dadurch mit, dass die Polizei plötzlich vor der eigenen Tür steht mit einem Durchsuchungsbefehl…

Damals waren mein langjähriger Freund Stefan und ich bereits heroinsüchtig. Unseren Drogenkonsum konnten wir nur dadurch bestreiten, dass Stefan Heroin an unsere Freunde und Bekannte verkaufte. In Bayern sind die Drogen zur damaligen Zeit verdammt teuer gewesen, muss man wissen (was sich bis heute kaum geändert hat). Stefan hat jedoch nur an solche Leute Drogen verkauft, die erstens sowieso schon süchtig und zweitens alt genug waren. Robert und Hans sind zwei Brüder, die älter waren als wir und in der gleichen Ortschaft wohnten wie Stefan. Jedenfalls kamen die beiden auch manchmal vorbei, ohne Geld zu haben und Stefan hat ihnen dann entweder ein bisschen geliehen oder ihnen zumindest einen „Affentöter“ geschenkt (ein „Affentöter“ ist gerade mal so viel Stoff, dass der Entzug wenigstens erst einmal aufhört). Leider hatten wir zu der Zeit gerade selber kaum etwas, weil wir auch auf die nächste Lieferung unseres Dealers warteten und konnten deswegen nichts hergeben. So wollten Robert und Hans zu einem anderen Bekannten fahren, der auch noch Heroin verkaufte. Der aber war nicht so gut mit ihnen befreundet und gab sowieso grundsätzlich ohne Geld keine Ware her. So kamen sie auf die Schnapsidee, im Nachbarort einen Termin mit einem jüngeren Türken, namens Mehmet zu vereinbaren, um ihm Heroin zu verkaufen. Mehmet kam schließlich zum verabredeten Ort. Was er dabei jedoch nicht wusste, war, dass die beiden Brüder gar keinen Stoff dabei hatten und eigentlich nur Geld brauchten. So bedrohten sie ihn schließlich in ihrem Auto mit einer Pistole und ließen sich 500 DM von ihm geben, womit er eigentlich 4 Gramm kaufen wollte. Sie warfen ihn also kurzerhand aus dem Auto und holten sich bei ihrem Dealer schließlich Stoff für sich selbst. Mehmet aber, total entsetzt über das Geschehene und wohlwissend, dass der Entzug auch bei ihm jeden Moment voll einsetzen würde und er nun aber auch kein Geld mehr hatte, ging zur nahegelegenen Polizeistation und zeigte die beiden Brüder an. Er erzählte der Polizei brühwarm alles über den missglückten Drogendeal und bekam schließlich selber später Post vom Staatsanwalt. Bei Hans und Robert jedoch wurde ein paar Stunden später eine Hausdurchsuchung durchgeführt, bei der auch die Pistole gefunden wurde. Natürlich wurden auch Drogen entdeckt und noch einige dazugehörige Utensilien (Spritzen, usw.), die sie noch versucht hatten, aus dem Fenster zu werfen. Die Polizisten haben aber alles gefunden. Es war ja auch ein Großangebot an Ordnungshütern, die damals vor Ort waren. In Bayern werden Drogenvergehen sehr streng geahndet. Beide Brüder mussten für einige Zeit ins Gefängnis. Das war für beide das erste Mal, dass sie in den Knast mussten und das nach jahrzehntelangem Drogenkonsum! So lange geht das in Bayern und vor allem in einer Kleinstadt nur selten gut. In diesem Fall aber hat der Gefängnis-Aufenthalt so gewirkt, dass beide clean waren, als sie wieder heraus kamen und danach keine harten Drogen mehr angefasst haben. Sie gehen nun brav ihrer Arbeit nach und gründeten beide kurze Zeit später eine Familie. Tja, bei manchen Menschen wirkt sich eine Inhaftierung im Nachhinein auch positiv aus. Aber das geschieht in den seltensten Fällen, kann ich aus Erfahrung und Beobachtung sagen. Mehmet, der als türkischer Staatsbürger schon sehr viele Einträge in seiner Strafakte vorzuweisen hatte, wurde schließlich einige Zeit später aus Deutschland ausgewiesen. Zum Glück wurden Stefan und ich damals in diese Aktion nicht mit hinein gezogen, aber wir hatten dafür bei anderen Gelegenheiten noch oft genug Probleme mit der Polizei, dazu aber ein anderes Mal mehr.

Es geht meistens schlecht aus, wenn man bei der Polizei ein Vergehen anzeigt, wenn man selbst keine reine Weste hat. Da gibt es auch die Geschichte vom Ludwig, einem Alkoholiker, der nach einem Diskobesuch feststellen musste, dass sein Auto aufgebrochen und sein Radio geklaut wurde. Er hatte nichts Besseres zu tun, als sofort zur Polizei zu FAHREN, um den Diebstahl anzuzeigen. Wäre auch nichts dagegen zu sagen gewesen, aber nach einem Besuch in der Disko um 3:00 Uhr früh mit 2,4 Promille Alkohol im Blut, hätte er das mal lieber sein lassen sollen. Das war´s dann nämlich mit seinem Führerschein…!

Tja, so macht man im Rausch oder wenn der Entzug vor der Tür steht, so einige Dinge, die man mal besser nicht getan hätte…Deshalb: Erst denken, dann handeln!!!

Ich habe noch so einige mehr oder weniger lustige Storys dieser Art erlebt, über die ich nach und nach immer wieder mal berichten werde. 


Viele Grüße,
Becky



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Donnerstag, 1. September 2011

Die Droge, die Menschen frisst - Krokodil

Desomorphin, die schlimmste Droge der Welt verseucht Russland. Auch in Deutschland sind erste Fälle in Kreisen russlanddeutscher Jugendlicher bekannt geworden. 

Tausende Russen sind abhängig vom Heroinersatz Desomorphin, auch Krokodil genannt. Die Substanz ist sehr giftig und macht hochgradig abhängig. Krokodil-Süchtige laufen Gefahr, lebendig zu verfaulen. 

Selbstgemacht aus rezeptfreien Codein-Tabletten – weil die neue Droge mit dem Szenennamen „Krok“ so leicht und billig zu bekommen ist, sind Tausende russischer Junkies auf die Droge umgestiegen. Die chemische Substanz hinter Krokodil ist das Opiat Desomorphin. In Drogenküchen gewinnen Süchtige den Morphium-Abkömmling, indem sie codeinhaltigen Pillen unter anderem Farbverdünner, Feuerzeugbenzin und Phosphorsäure beimischen – alle Zutaten sind in Russland günstig und ohne Rezept zu haben. 

Die so entstandene braune Flüssigkeit hat katastrophale Auswirkungen auf den Körper der Süchtigen: Der Name Krokodil rührt wohl daher, dass die Haut sich grünlich-grau verfärbt und schuppig wird. Die Haut um die Einstichstelle stirbt ab, am ganzen Körper entstehen wunde und schorfige Stellen. Der Vergleich mit dem Reptil passt aber auch aus einem anderen Grund: Die Droge frisst ihre Konsumenten von innen her auf. Nach und nach verfaulen nämlich ganze Körperteile, im Endstadium fällt buchstäblich das Fleisch von den Knochen. Nicht selten sind Amputationen die Folge des Drogenmissbrauchs – und praktisch immer der Tod. Er kommt beispielsweise in Form von Leberversagen oder Verbluten durch geplatzte Blutgefäße.
 



Günstiger, giftiger, gefährlicher

Der hausgemachte Heroinersatz ist aber nicht nur schädlicher als das Original. Ein Krokodil-Rausch hält nur etwa zwei Stunden vor, die Droge muss also viel öfter injiziert werden als Heroin. Außerdem macht sie noch stärker abhängig, das Aufhören ist entsprechend hart. Die körperlichen Entzugserscheinungen quälen Betroffene bis zu einen Monat lang, sagte ein russischer Drogenspezialist dem „Independent“. Im Falle von Heroin seien es „nur“ fünf bis zehn Tage. Abgesehen davon gibt es aber ohnehin kaum geeignete Entzugseinrichtungen.

Sogar der russischen Regierung, die nicht gerade für eine strikte Drogenpolitik bekannt ist, bereitet die rasante Ausbreitung der synthetischen Armendroge Kopfzerbrechen. Wie die „Basler Zeitung Online“ berichtete, rief der Chef der russischen Drogenaufsichtsbehörde, Viktor Iwanow, zu einer außerplanmäßigen Sitzung – und Präsident Dimitri Medwedew kam. Er sprach einen Bann gegen Internetseiten aus, die das Rezept für Krokodil enthielten, stellte aber keine strengeren Regeln auf, was den Rohstoff betrifft – die Codein-Tabletten.

Reißender Absatz der Rohstoffpillen

Der Zeitung „Independent“ sagte Viktor Iwanow, der Verkauf von codeinhaltigen Schmerzmitteln habe sich in den vergangenen Jahren verdutzendfacht. Und das läge „wohl kaum daran, dass plötzlich alle Kopfweh haben“. Laut einem Sprecher des russischen Gesundheitsministeriums gebe es zwar Pläne, eine Rezeptpflicht für Codein-Tabletten einzuführen, eine schnelle Änderung sei aber nicht machbar. Die Opposition wirft der Regierung Pharma-Lobbyismus vor.

In Russland gibt es die Droge schon seit einigen Jahren, ihr Ursprung liegt wohl in Sibirien. Große Verbreitung fand „Krok“ aber erst in den letzten Jahren: Allein im ersten Quartal 2011 seien in Russland 65 Millionen Dosen Desomorphin sichergestellt worden, wird Viktor Iwanow von der russischen Drogenstelle in der Online-Ausgabe der Basler Zeitung zitiert. Offizielle Schätzungen gehen von rund 100 000 Süchtigen aus, inoffizielle rechnen mit einer Million Abhängigen.
Bis nach Deutschland sei die Krokodil-Welle mittlerweile geschwappt, berichtete kürzlich die Bild-Zeitung: Im Raum Frankfurt sollen erste Fälle aufgetreten sein. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärte auf Nachfrage von FOCUS Online, zur neuen Modedroge noch keine Informationen parat zu haben, und selbst den Betreibern des Drogenlexikons drugcom.de war der Begriff Krokodil neu. Eine Desomorphin-Suchtepidemie wie in Russland ist in Deutschland ohnehin eher nicht zu erwarten, denn wenigstens sind codeinhaltige Arzneimittel wie Hustenstiller hierzulande nur auf Rezept zu bekommen.

Becky - Der erste Entzug von Opiaten mit 6 Jahren!!!

Wie alles begann oder war mein Weg vorbestimmt?

- so ging es mit Becky weiter -
 
Es ist sehr schwer zu sagen, welche Menschen wann und warum drogensüchtig werden, bzw. sich erst einmal überhaupt auf den Drogenkonsum einlassen. Man kann auch nicht pauschal behaupten, dass alle, die eine schwere Kindheit hatten, später süchtig werden. Der hessische Bajuware z.B. hatte eine schöne und heile Kindheit und griff trotzdem später zu Drogen, Alkohol und Tabletten. Welche Rolle die Genetik bei der Drogensucht spielt, ist auch umstritten. Abhängigkeit ist wohl genetisch vererbbar, aber dennoch muss nicht zwangsweise jeder, dessen Eltern oder Großeltern süchtig waren, ebenfalls einer Sucht zum Opfer fallen! Wahrscheinlich gibt es keine genaue Formel oder Faustregel, die über die Sucht etwas aussagt. Bei mir persönlich sehe ich den Grundstein jedoch schon in der Sucht in frühester Kindheit, welche wiederum aus der Belastungsstörung durch die familiären Probleme entstanden ist.

Im Alter von 26 Jahren musste ich einen Entzug machen, um meinen Führerschein nicht zu verlieren. Damals war ich im Substitutions-Programm und bekam vom Arzt Codein gegen den Heroin-Entzug verschrieben. Das ist aber eine andere Geschichte. Jedenfalls erzählte mir meine Mutter erst zu diesem Zeitpunkt etwas, das mir die Füße unter den Boden wegzog. Ich hätte mir viel erspart, hätte ich früher davon gewusst… Ich dachte immer, ich bin irgendwie nicht ganz richtig im Kopf und habe irgendeinen Defekt, dabei hatte alles einen Grund und einen Ursprung! Gut, recht viel früher konnte meine Mutter mir das auch nicht erzählen, denn ich habe es lange vor meiner Familie verheimlicht, dass ich drogensüchtig geworden war. Ich wollte nicht, dass sie sich Sorgen machen. Und auch, als meine Mutter dann von meiner Heroinsucht und der Substitution erfahren hat, hat sie lange keinen Zusammenhang zu den Medikamenten gesehen, die ich als Kind bekommen habe, aber mir fiel es wie Schuppen von den Augen…

Also, ihr wisst jetzt ja, wie ich als Baby und als Kleinkind aufgewachsen bin mit den ewigen Streitereien meiner Eltern, die manchmal auch blutig endeten. Dadurch war ich schon als Baby verhaltensgestört. Ich schrie sofort wie am Spieß, wenn nur ein Fremder seinen Kopf in den Kinderwagen steckte, um mich anzusehen. Ich hatte immer Angst vor fremden Menschen, das ist im Grunde bis heute geblieben. Es ist der reinste Horror für mich, wenn ich z.B. eine neue Arbeit anfange und die Leute nicht kenne. Es dauert auch immer sehr, sehr lange, bis ich mich mit Menschen anfreunde, bzw. bis ich mich einigermaßen wohl in ihrer Gegenwart fühle. Das ist auch im privaten Bereich so. Auch da brauche ich unendlich lange, bis ich mit neuen Leuten „warm“ werde, aber wenn ich erst mal mit jemandem wirklich befreundet bin, dann bin ich sehr loyal. Für einen echten Freund würde ich durch die Hölle gehen und es gibt beinahe nichts, was er tun könnte, um meine Freundschaft zu verlieren. Nun ja, im Baby-Alter war mein Verhalten noch nicht das große Problem; ich schrie eben einfach nur, aber später dann wurde es schon schwieriger. Ich hatte z.B. panische Angst vor Ärzten. Wenn ich nur diese weißen Kittel gesehen habe, habe ich sofort geschrien und wollte nur noch weglaufen. Eine Untersuchung war dadurch fast unmöglich, denn ich habe mich mit aller Kraft gewehrt – mit Händen und Füßen - wenn sie mich untersuchen wollten oder mir aber auch nur zu nahe kamen. Meine Mutter ging deshalb mit mir auf Anraten des Kinderarztes, der schon sehr genervt von mir war, zu einem Kinderpsychologen, der bestätigte, dass ich verhaltensgestört war. Heutzutage wurde mir eine „posttraumatische Belastungsstörung“ diagnostiziert; das haben auch Soldaten, die vom Krieg heim kommen. Genau genommen, bin ich ja auch irgendwie im Krieg aufgewachsen. Sicherheit gab es nie und nirgends und ich machte mir ständig Sorgen darüber, dass es meine Eltern irgendwann mal zu weit treiben und der eine den anderen (oder auch mich) aus Versehen umbringt. Es ist erstaunlich, denn man könnte doch meinen, dass es für Kinder, die es gar nicht anders kennen, normal ist, wenn es daheim so zugeht. Aber das ist nicht so! Auch als Kind merkt man schnell, dass es nicht normal ist, wenn Wut und Hass die eigene kleine Welt beherrschen. Das Verlangen nach Harmonie ist jedem Menschen scheinbar angeboren und man gewöhnt sich zwar an manche Zustände, aber selbst als Kind ist einem immer bewusst, dass es nicht normal ist, und dass es auch noch etwas anderes geben muss.

Durch die Tatsache, dass mir damals eine Verhaltensstörung diagnostiziert wurde und ich mich von keinem Arzt untersuchen ließ, hat mein Kinderarzt mir damals ein bestimmtes Medikament verschrieben, das ich im Alter von ca. 3 oder 4 Jahren ungefähr zwei Jahre lang jeden Tag eingenommen habe. Meine Mutter nannte es „die nervöse Medizin“ und sagte mir, dass ich das nehmen soll, damit ich nicht immer so nervös bin, wenn ich fremde Menschen sehe. Diese Medizin war ein gelber, zähflüssiger Saft, der sehr gut und süß nach Mandeln, schmeckte. Als ich im Alter von ca. 12 Jahren das erste Mal in der Eisdiele unserer Stadt einen Amaretto getrunken habe, dachte ich sofort an die „nervöse Medizin“, denn der schmeckte ganz genau so! Ich weiß noch, wie ich meine Mutter immer daran erinnerte, wenn sie mal vergaß, mir den Saft am Morgen, bevor sie mich zu meiner Oma brachte, zu geben. Ich sagte dann immer: „Mama, ich habe heute die „nervöse Medizin“ noch nicht gekriegt!“. Sonst war ich nicht gerade scharf auf irgendwelche Medikamente, aber auf diesen Saft sehr wohl! Ich habe immer darauf geachtet, dass ich ihn kriege. Wenn man bedenkt, dass ich damals schon süchtig danach war, ist das auch normal, denke ich. So funktioniert also auch bei einem Kind das Gehirn schon, dass es weiß, was es braucht, ohne die Hintergründe zu kennen oder überhaupt etwas über Sucht zu wissen. Das ist schon erstaunlich. Nun, ich weiß bis heute nicht, wie die Medizin hieß, aber meine Mutter erzählte mir dann eben im Alter von 26 Jahren nach dem Codein-Entzug, dass diese „nervöse Medizin“ damals Codein war. Der Arzt verschrieb mir das, um mich zu beruhigen und ich war von da an auch ruhiger. Es wäre sonst gar nicht möglich gewesen, mich in den Kindergarten zu stecken, wo ich sowieso nur ein Jahr war und auch da war es noch ein Desaster, als mich meine Mutter dort alleine zurück ließ. Ich brauchte einige Wochen, bis ich nicht mehr heulte und mich vor den anderen Kindern und überhaupt jedem versteckte.

Man muss dabei wissen, wie es damals, so um 1975 war. Also, was ein Arzt sagte, das wurde schon mal überhaupt nicht in Frage gestellt oder angezweifelt, denn Ärzte waren damals noch die Götter in Weiß, die immer recht hatten. Abgesehen davon wusste man von Codein noch nicht so viel, besonders nicht über dessen Suchtpotential. In jedem Hustenmittel – auch in denen für Kinder – war Codein drin. Das wurde erst mit der Zeit weniger. Heutzutage bekommt man selbst als Erwachsener kaum noch Hustenmittel, welches Codein enthält, verschrieben. Es war so 1993, als ich mit Codein substituiert wurde, bis es ein paar Jahre später schließlich ganz aus der Substitution gestrichen wurde. Sämtliche Substitutions-Patienten, u.a. auch ich, wurden damals dann auf Methadon umgestellt, weil sie wohl erkannt haben, wie wahnsinnig süchtig Codein macht und vor allem, wie brutal der Entzug davon ist – nämlich tausendmal schlimmer als der Entzug vom Heroin selbst! Das ist leider bis heute noch bei allen Substitutionsmitteln so, was wirklich sehr fatal ist!

Ich nahm also ca. zwei Jahre lang den Codein-Saft ein, als ich klein war. Irgendwann wurde er abgesetzt und an einen genauen Tag oder Zusammenhang daran, kann ich mich nicht erinnern, aber ich weiß noch genau, wie ich ständig krank war. Wir dachten, ich habe dauernd Grippe, bzw. eine starke Erkältung und ganz lange Durchfall, keinen Appetit mehr, usw. Mir wurden wegen dem dauernden Schnupfen und Niesen (was auch eine Entzugserscheinung ist) dann schließlich die Polypen herausgenommen und kurz darauf auch noch die Mandeln. Ich war sehr depressiv eine lange Zeit und wusste damals oft nichts mit mir anzufangen und mir war ständig schlecht. Ich nervte meine Mutter immer mit dem Satz: „Mir ist so langweilig; mir ist schon ganz schlecht deswegen!“ Ich lag einige Zeit immer im Bett, weil ich mich so elend fühlte und ich hatte Alpträume und schlief überhaupt sehr schlecht. Ja, das alles war also mein erster Entzug – und das auch noch von Codein! Nur wusste das damals niemand. Der Arzt hatte meine Mutter über die Wirkungen und das Suchtpotential von Codein leider auch nicht aufgeklärt und sie hat ihm eben vertraut und sich nicht weiter darüber informiert. Meine Mutter achtete sonst schon sehr auf meine Gesundheit. Sie hat auch nicht geraucht oder getrunken in der Schwangerschaft, wie es manch andere werdende Mütter schon getan haben, die ich kenne. Sie hat mir die Medizin gegeben, weil sie mir gut getan hat und es mir damit viel besser ging, hat sie mir im Nachhinein erzählt. Ich mache meiner Mutter deswegen keine Vorwürfe, aber ich hätte es gerne früher gewusst, dann hätte ich die Zusammenhänge vermutlich erkennen können.

Schließlich war es jedoch mit dem Entzug im Alter von ca. 6 Jahren noch nicht getan! Am Anfang der Pubertät mit ca. 11 Jahren war ich sehr durcheinander, was in dem Alter wohl auch normal ist. Noch dazu war ich unglücklich verliebt, da mein Verknallt-Sein nicht auf Gegenliebe stieß. So war ich damals sehr deprimiert und ich dachte ziemlich oft an Selbstmord. Vor allem, da ich doch sowieso der Überzeugung war, dass ich die nächste in meiner Familie bin, die Selbstmord begeht. Ich sah das als eine Art Fluch, als mein Schicksal. Zu der Zeit war ich manchmal so verzweifelt und ich fühlte mich innerlich so tot, dass ich begann, mich an den Armen mit einer Glasscherbe zu ritzen. Sobald nur ein bisschen Blut floss, fühlte ich mich besser, denn das war der Beweis dafür, dass ich noch lebte! Natürlich habe ich mich nicht wirklich tief geritzt und immer an Stellen, die sonst keiner sah. Ich wollte ja nie meine Eltern mit meinen Problemen belästigen, denn schließlich hatten sie selbst ja genug davon! Deshalb habe ich auch so einiges nicht erzählt, was mir so alles passiert ist (z.B. die sexuellen Nötigungen, die mir meine türkischen Mitschüler damals angetan haben). In dieser Zeit fühlte ich mich so tot und leer und ich war auf der Suche nach etwas, das mir innerlich Ruhe gab. Ich wusste damals kaum etwas über Drogen oder so, aber scheinbar hatte ich durch die Erfahrung mit der „nervösen Medizin“ in der Kindheit einfach ein Verlangen danach, dass ich mir irgendetwas zuführe, das mir hilft. Alkohol kam aber auf keinen Fall in Frage! So habe ich sämtliche dumme Dinge ausprobiert: Ich habe z.B. Aspirin geraucht, was ich keinem empfehlen würde, denn es wirkt gar nicht und raucht in kürzester Zeit ein Zimmer so ein, dass man die Hand vor Augen nicht mehr sehen kann und es ist sicher auch nicht gesund für die Lunge, denn es stinkt, als würde man eine ganze Plastiktüte verbrennen...! Dann habe ich noch von meiner Oma Herztabletten und so Zeug geklaut und manchmal eine davon genommen. Meine Oma nahm nämlich nie die Tabletten, die ihr der Arzt verschrieb; sie traute ihren Ärzten nicht so blind, wie es meine Mutter damals in ihrer Verzweiflung über mein Verhalten getan hatte.

Zigaretten rauchte ich zu dieser Zeit bereits, aber ich wusste ja noch von den Zeiten mit meiner Tante Miriam und den „Vipers“, dass es Haschisch oder „Gras“ gibt, das man rauchen kann. Da ich nicht wusste, wie ich an so was rankomme, dachte ich mir, dass es vielleicht auch was bringt, wenn man was anderes raucht und so habe ich von Aspirin, über Pfeffer und Paprika alles geraucht, was einigermaßen rauchbar war. Dann hat schließlich eine Schulkameradin im Pausenhof der Realschule gesagt, sie könne etwas „Gras“, also Marihuana auftreiben. So kaufte ich über sie für 20,00 DM das vermeintliche Marihuana, was dann aber überhaupt nicht gewirkt hat. Erst vor vier Jahren stellte sich heraus, dass dieses Kraut damals getrocknete Brennnesseln war und wer hat es wohl einst verkauft??? – Der hessische Bajuware!!! Frechheit!!! Das erste Mal wurde ich also beim Drogenkauf von meinem jetzigen Freund beschissen!!! Hm, naja, heute nehm´ ich´s ihm nicht mehr übel!

Jedenfalls habe ich das alles damals nicht verstanden, warum ich geradezu besessen von der Suche war, nach etwas, das mir mit meinen Emotionen und Depressionen half. Ich denke, dass ich einfach von der Codein-Zeit her noch unterbewusst wusste, dass es da etwas gibt oder geben muss. Ich habe damals sehr an mir gezweifelt und auch niemandem davon erzählt, von dieser rastlosen Suche nach irgendetwas. Ich wusste ja nicht einmal genau, wonach ich eigentlich suchte. Ich dachte, ich bin ein bisschen verrückt und ich hatte ja panische Angst davor, in eine Nervenklinik zu kommen, wenn jemand davon erfährt, um dann womöglich so zu enden wie meine Tante Ingrid. Jetzt weiß ich, dass der Ursprung meiner Drogensucht diese Codein-Medizin war, die ich mit 4 – 6 Jahren bekommen habe…

Viele Grüße, 
Becky 

Fortsetzung folgt ...

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